Nachtgedicht

Und ich stehe
auf freiem Feld
die Nacht in der Hand
und blicke nach
oben
den Sternen entgegen

und ich spüre
den Wind
auf meinem Gesicht
und eine Freude
steigt in mir auf
dass ich
weinen muss
vor lauter Glück

und ich fühle mich
frei

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